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XiVE: Implantology Unlimited – in jeder Situation
01.04.2008 | Das Implantatsystem für höchstmögliche prothetische und chirurgische Flexibilität.
Gerade bei implantologischen Höchstleistungen ist der Implantologe auf ein flexibles und vielseitiges Implantatsystem angewiesen, das ihm keine Grenzen setzt. XiVE bietet dem Anwender genau das: Ob kleinste Lücken oder zahnloser atrophierter Kiefer, ob harter oder weicher Knochen, ob einzeitig oder zweizeitig, ob Sofort- oder Spätbelastung, die Vielfalt an Behandlungsoptionen lässt ihm die freie Entscheidung. Und mit der von Zahntechnikern weltweit geschätzten prothetischen Vielseitigkeit des Systems findet er für jede Aufgabenstellung eine einfache, praxisnahe Lösung.
Besonders ist bei dem System auch seine überlegene Primärstabilität in allen Knochenklassen. Sie resultiert aus einem Zusammenspiel zwischen patentgeschütztem, innovativem Gewindedesign und chirurgischer Aufbereitungstechnik und macht so den implantologischen Erfolg planbar. XiVE wurde 2001 eingeführt und ist mittlerweile in mehr als 40 Ländern erhältlich.
XiVE – umfassende Implantatauswahl für alle Fälle
XiVE Implantate sind in fünf verschiedenen Durchmessern und in sechs Längen erhältlich und bieten dadurch selbst für außergewöhnliche Kieferanatomie die passende Lösung. Je nach Fall kann der Behandler zusätzlich zwischen subgingivalen XiVE S oder transgingivalen XiVE TG Implantaten wählen. Das einheitliche enossale Implantatdesign ermöglicht die Entscheidung sogar noch im OP. Das bedeutet: Der Behandler entscheidet sich für ein System, das sich nicht nur der Anatomie, sondern auch der Knochenqualität des Patienten optimal anpasst. Mit XiVE 3,0, eine der weltweit kleinsten zweiteiligen Implantatlösungen, lassen sich sogar kleinste Lücken im Frontzahnbereich schließen.
Primärstabilität, wo andere an ihre Grenzen stoßen
Primärstabilität ist bei jeder Implantatinsertion eine wichtige Größe. Bei XiVE können sich die Behandler sogar bei ungünstiger Knochenstruktur voll und ganz auf die Primärstabilität verlassen: Denn durch das knochenspezifische Aufbereitungsprotokoll schaffen sie bereits während der Aufbereitung des Implantatbetts die Basis für eine entsprechende Primärstabilität in allen Knochenqualitäten. Das kondensierende Implantatdesign von XiVE trägt ebenfalls zur fühlbaren Primärstabilität bei, denn bei der knochenspezifischen Aufbereitung verdichtet der extendierte krestale Anteil der Implantate während des Eindrehens auf schonende Weise den periimplantären Knochen. Bei reduzierter oder weicher Knochenqualität wird dadurch ein optimaler Halt erzielt, der beste Voraussetzungen für eine optimale Einheilung und eine frühzeitige Belastbarkeit der Implantate schafft. Die klinisch weltweit erwiesen wachstumsaktivierende Oberfläche FRIADENT plus unterstützt die sichere und stabile Einheilung im Knochen zusätzlich, denn die gestrahlte und geätzte dreidimensionale Oberflächenstruktur des Implantates fördert die Anlagerung der knochenbildenden Zellen am Implantat und bildet nach kurzer Zeit einen homogenen Verbund mit dem umgebenden Knochen. Dadurch wird auch die Knochenneubildung gefördert und das Behandlungsergebnis selbst in schwierigen klinischen Ausgangspositionen vorhersagbar.
Flexibles Behandlungsprotokoll – Freiraum für die Therapieentscheidung
Beim flexiblen XiVE Behandlungsprotokoll hat der Anwender die Möglichkeit, sich mit XiVE für eine einzeitige oder zweizeitige Behandlung zu entscheiden, bei gleicher enossaler Aufbereitung und damit ohne zusätzliche Instrumente und noch während der OP. Das System bietet zudem die bequeme Wahl für eine Sofort- oder Spätimplantation mit oder ohne Sofortversorgung durch die systemimmanente TempBase-Lösung, die Einbringhilfe, Abdruckpfosten und Kronenbasis zugleich liefert. Somit schafft auch das XiVE Behandlungsprotokoll Freiräume für eine optimale Therapieentscheidung.
Vielfalt in der Prothetik
Die XiVE Prothetik ist so vielfältig und individuell, wie die Herausforderungen und Patientenwünsche, denen sich die Behandler Tag für Tag stellen müssen. Ob Krone, feste Brücke oder herausnehmbare Prothese – mit den vorgefertigten Bauteilen von Standard bis Premium haben Behandlungen den größtmöglichen prothetischen Spielraum. Sollte das Implantat chirurgisch nicht ganz optimal gesetzt sein, hat der Zahntechniker dank der XiVE AuroBase die Möglichkeit, dennoch eine optimale Ästhetik zu erreichen. Mit FRIADENT EstheticBase und CERCON, als individualisierbare Aufbauten, kann – unabhängig von der Ausgangssituation – in jedem Fall ein vollendet schönes Ergebnis erzielt werden. Und durch das besondere TempBase-Konzept kann in vielen Fällen eine Sofortversorgung mit einem hochwertigen Provisorium angeboten werden. Bei günstigen Voraussetzungen ist selbst eine Sofortbelastung möglich. Hier bietet vor allem XiVE S einen echten Vorteil: Bei dieser Implantatlinie ist TempBase als Einbringpfosten vormontiert. Die TempBase ist die Grundlage – der provisorische Aufbau –, auf dem die temporäre Versorgung aufgesetzt wird. In einem Behandlungsschritt kann das Implantat inseriert und gleichzeitig mit einem Provisorium versorgt werden. Durch die nicht-funktionelle Sofortversorgung entfällt der chirurgische Zweiteingriff zur Freilegung. Bei einer gedeckten Einheilung kann die Indexregistrierung direkt nach der Implantatinsertion vorgenommen werden. Während der Einheilzeit kann das Labor mit diesem Abdruck ein passgenaues Provisorium anfertigen, welches nach der Implantatfreilegung eingesetzt wird. Durch die TempBase hat der Behandler die Möglichkeit, bei günstigen Voraussetzungen, sogar ein sofortbelastbares Provisorium auf verblockten XiVE S Implantaten anzufertigen. Durch dieses Vorgehen kann – bedingt durch die günstigen Eigenschaften der Primärstabilität von XiVE – ein effektives Knochentraining von Anfang an betrieben werden. Studien haben
bewiesen, dass die Osseointegration durch kontrollierte Lasteinleitung auf das Implantat direkt nach der Insertion gefördert wird. Durch die direkte intelligente Integration eines Provisoriums bei der Implantatinsertion bzw. bei der Implantatfreilegung wird das biologische Regenerationspotenzial des Weichgewebes optimal unterstützt. Somit kann selbst bei einer Beeinträchtigung des Hart- bzw. Weichgewebes eine schön geformte Gingivakontur entstehen.
Weitere Informationen zum Implantatsystem XiVE
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XiVE mit TempBase XiVE TempBase Konzept. (Foto: DENTSPLY Friadent) Download: 1600 x 2000 px | 280,49 KB |
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XIVE Grafik Provisorium XiVE Implantat mit präfabrizierter TempBase Cap zur passgenauen Herstellung des Provisoriums. (Grafik: DENTSPLY Friadent) Download: 1651 x 2480 px | 897,77 KB |
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XIVE Röntgenbild Selbst für kleinste Lücken sicherer Erfolg mit XiVE 3,0 – einem der weltweit kleinsten Implantate mit interner Hex-Verbindung. (Foto: Dr. Marco Degidi, Bologna, Italien) Download: 558 x 781 px | 336,72 KB |
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XIVE mit Zahnkrone XiVE Implantat mit Zahnkrone. (Foto: DENTSPLY Friadent) Download: 748 x 1549 px | 226,79 KB |
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