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Pressemitteilung
XiVE erhält US-Patent
10.09.2007 | Hervorragende Eigenschaften im Zusammenspiel von kondensierendem Gewindedesign und knochenspezifischem Aufbereitungsprotokoll waren ausschlaggebend: Das DENTSPLY Friadent Implantatsystem XiVE wurde jetzt in den USA vom „United States Patent and Trademark Office“ patentiert.
Überlegene Primärstabilität in allen Knochenklassen
„Durch das einzigartige, knochenverdichtende Gewinde und das flexible chirurgische Aufbereitungsprotokoll von XiVE lässt sich auch in weichem Knochen ideale Primärstabilität erzielen“, betont DENTSPLY Friadent Marketing-Direktorin Birgit Dillmann und ergänzt, dass „durch die Tiefe der abschließenden krestalen Bohrung und einem optionalen Gewindeschnitt sowohl der Grad der Knochenkondensation als auch die Eindrehmomente bei der Insertion von XiVE optimal gesteuert werden können“. Auch im kortikalen Knochen kommen die Systemvorteile zum Tragen: Durch das apikal selbstschneidende Gewinde erfolgt die Insertion hier sicher und atraumatisch.
Weitere Highlights: XiVE 3,0 und XiVE TempBase
XiVE 3,0 ist das weltweit kleinste zweiteilige Implantat. Selbst bei sehr schmalen Lücken ist so eine Implantatinsertion noch möglich. Aber XiVE bietet noch weitere Vorteile: So ermöglicht die auf dem Implantat bereits vormontierte TempBase bei günstigen Bedingungen eine sofortige Implantatversorgung mit einem festsitzenden, ästhetisch anspruchsvollen Provisorium. Optimal für Patienten, die mitten im Leben stehen und schnell wieder mit ihrem Lächeln gewinnen wollen.
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XiVE erhält US-Patent Das DENTSPLY Friadent Implantatsystem XiVE wurde in den USA vom "United States Patent and Trademark Office" patentiert. Download: 2126 x 1535 px | 788,39 KB |
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