DENTSPLY Friadent News
Ästhetische Ergebnisse und einfache Handhabung auch für schmalste Lücken
20.08.2008 | Ein Implantat genau für diese Herausforderung: XiVE 3,0 mm aus dem XiVE Implantatsystem von DENTSPLY Friadent
"Ein immer wiederkehrendes Problem in unserem Praxisalltag: Ein Patient mit einer sehr schmalen Lücke im sichtbaren Bereich, für die ein 3,4 mm Implantat bereits zu groß ist. Genau für diese Fälle bietet DENTSPLY Friadent die perfekte Lösung. Mit XiVE 3,0 mm, einem der weltweit schmalsten Implantate mit tiefer, interner Hex-Verbindung, sind wir in der Lage, solche Herausforderungen einfach zu lösen. So lassen sich sogar schmalste Lücken im Schneidezahnbereich mit hervorragenden ästhetischen Ergebnissen schließen", bestätigt Dr. Bayer aus der implantologischen Gemeinschaftspraxis in Landsberg am Lech. "Das System hat uns aufgrund seiner hervorragenden Primärstabilität auch in weichem Knochen überzeugt. Vorhandenes Knochenvolumen und jede Knochenqualität werden bei XiVE 3,0 optimal genutzt und erhalten", ergänzen seine Kollegen Dres. Kistler.
Das zweiteilige XiVE 3,0 für optimale Individualität
Die individualisierbaren Aufbauten von XiVE 3,0 ermöglichen eine größtmögliche Flexibilität in der Prothetik, selbst bei diesem kleinen Durchmesser.
Trotz des geringen Implantatdurchmessers besitzt XiVE 3,0 die positiven Eigenschaften eines zweiteiligen Implantatdesigns. Einteilige Implantatdesigns erfordern das Beschleifen im Mund, wogegen das zweiteilige XiVE 3,0 Implantat das komfortable Individualisieren am Modell ermöglicht. Dieses Vorgehen erleichtert deutlich das Handling für den Chirurgen. Der Zahntechniker bleibt bei der Wahl eines geeigneten Prothetikaufbaus jederzeit flexibel und kann sich für ein zum jeweiligen Emergenzprofil passenden Aufbau entscheiden.
Wie bei allen anderen XiVE Implantaten sorgt auch bei den XiVE 3,0 Implantaten die tiefe, innenliegende Verbindung für optimale Stabilität zwischen Aufbau und Implantat. Besonders wichtig bei jeder Implantatinsertion ist die Primärstabilität. Bei XiVE Implantaten können sich die Behandler sogar bei ungünstiger Knochenqualität voll und ganz auf die erzielbare Primärstabilität verlassen. Durch das patentierte Zusammenspiel zwischen Implantatgewindedesign und knochenspezifischem Aufbereitungsprotokoll lässt sich bereits während der Aufbereitung des Implantatbetts die erforderliche Primärstabilität in allen Knochenqualitäten erzielen.
TempBase-Konzept für sofortige Versorgung im anspruchsvollem Bereich
Gerade im sichtbaren Frontzahnbereich ist eine sofortige provisorische Versorgung erwünscht. Die Herausforderung für ein Provisorium: Es muss optisch bereits nahezu so wirken wie die spätere Prothetik, da der Patient bereits mit einer provisorischen Versorgung wieder unbekümmert lachen möchte.
Daher ist bei XiVE 3,0 und allen anderen XiVE Implantaten die TempBase bereits vormontiert. Sie dient als provisorischer Aufbau, auf dem die temporäre Versorgung ohne das Wechseln von Bauteilen erstellt werden kann. So kann einfach und schnell in vielen Fällen eine Sofortversorgung mit einem hochwertigen Provisorium angeboten werden. Gleichzeitig sorgt sie von Anfang an für ein effektives Knochentraining. Studien belegen, dass die Osseointegration durch kontrollierte Lasteinleitung auf das Implantat direkt nach der Insertion gefördert wird. Durch Sofortversorgung entfällt zudem der chirurgische Zweiteingriff zur Freilegung. Bei einer gedeckten Einheilung hingegen kann die Indexregistrierung mittels TempBase Cap direkt nach der Implantatinsertion vorgenommen werden. Während der Einheilzeit kann das Labor so ein hochwertiges, passgenaues Provisorium anfertigen, welches unmittelbar nach der Implantatfreilegung eingegliedert wird.
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Insertion eines XiVE 3,0mm Implantats im Frontzahnbereich |
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Schmale Lücke im Frontzahnbereich |
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