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Referenzlabore: Moderne Implantologie heißt auch perfekte Teamarbeit
04.11.2008 | DENTSPLY Friadent entwickelt ausgewählte Labore zu zertifizierten Spezialisten in der Implantatprothetik
Eine erfolgreiche implantologische Therapie beruht auf einem perfekt funktionierenden Team: Dem chirurgisch tätigen Zahnarzt, dem prothetisch planenden Kollegen sowie einem exzellent arbeitenden zahntechnischen Labor, das die prothetischen Arbeiten oder Konstruktionen fertigt. Um den Erfolg abzusichern, ist ein starker Industriepartner wichtig, der diesen Stab an hochqualifizierten Spezialisten fachkräftig berät und unterstützt. Das hat DENTSPLY Friadent bereits vor Jahren erkannt und entwickelt als Implantathersteller systematisch starke Netzwerke für die weitgehende Beratung seiner Kunden. Das Mannheimer Unternehmen verfügt inzwischen deutschlandweit über 70 zertifizierte Referenzlabore. Als Spezialisten für Implantatprothetik nehmen die Labore eine Beraterfunktion für Praxen wahr, die auf die prothetische Versorgung von Implantaten ausgerichtet sind. Außerdem fördert DENTSPLY Friadent, dass das Labor auch in die gesamte Behandlungsplanung eingebunden wird.
Die Anzahl der Einsteiger in die Implantologie hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Einsteiger konzentrieren sich oftmals nur auf die prothetische Versorgung der Implantate, die Chirurgie übernimmt ein spezialisierter Kollege. Häufig treten dabei Fragen hinsichtlich der implantat-prothetischen Versorgungen auf. Das Unternehmen hat erkannt, dass neben der umfassenden Information und Schulung rund um die Implantatsysteme (ANKYLOS, XiVE und FRIALIT) in vielen Praxen ein weitergehender Beratungsbedarf besteht und fördert die Zusammenarbeit von Ärzten und Laboratorien. Neben den sogenannten stepps Implantologie-Partnerschaften wird den DENTSPLY Friadent Kunden mit den Referenzlaboren ein weiteres Konzept angeboten, mit dem sie sowohl fachlich als auch wirtschaftlich agieren können. Ein zertifiziertes Referenzlabor berät Praxen in konkreten Fällen, wie die implantat-prothetische Planung und Umsetzung erfolgen kann.
Mit dem Referenzlabor-Konzept unterstützt DENTSPLY Friadent einerseits Dental-Labore, sich als Ansprechpartner im regionalen Umfeld zu profilieren und neue Kunden zu gewinnen. Andererseits werden Einsteiger in der Implantologie dazu ermutigt, ihre Patienten erfolgreich durch die Therapie zu führen. Für Überweiserpraxen sind Labore der ideale Partner zur Unterstützung der Prothetiker.
Konkrete Voraussetzungen für die Zertifizierung als Referenzlabor
DENTSPLY Friadent hat für die Zertifizierung als Referenzlabor genaue Kriterien festgelegt. Die Laboratorien müssen sich unter anderem bestens mit der Implantatprothetik auf den Produktlinien ANKYLOS, XiVE und FRIALIT auskennen und mit den gesamten Instrumenten ausgestattet sein, die für die prothetische Versorgung notwendig sind. Diese Voraussetzung erfüllt ein Labor zum Beispiel, wenn es mit diesen Systemen mindestens 100 prothetische Versorgungen für das vergangene Jahr nachweisen kann. Ein weiterer zentraler Punkt ist die weitergehende Beratungskompetenz. Daher sollte das Labor über ausreichend implantat-prothetische Erfahrung verfügen, um den Zahnarzt auf gleicher Augenhöhe qualifiziert beraten zu können. Darüber hinaus sollten die Labore ein langjähriges erfolgreiches Engagement in der aktiven Kundenansprache vorweisen können – zum Beispiel in Form von qualifizierten Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen aus dem Bereich der modernen Implantologie.
Labore, die nicht ausreichend Erfahrung in der Versorgung auf den Implantatsystemen von DENTSPLY Friadent haben, können – um Referenzlabor zu werden – einen dreiteiligen zahntechnischen Fortbildungskurs absolvieren: Unter dem Motto „Mit Kompetenz für Referenz“ erhalten interessierte Labore eine systembezogene Prothetik-Ausbildung zu ANKYLOS, zu XiVE und FRIALIT sowie einen Kurs zur Implantaprothetik-Beratung.
Einmal Referenzlabor, immer Referenzlabor?
Der Anspruch des Qualitätsstandards an die jeweiligen Referenzlabore ist sehr hoch. Damit zertifizierte Labore auch zukünftig die Kriterien erfüllen, wird die Zertifizierung seitens DENTSPLY Friadent immer nur für ein Jahr vergeben. Die Voraussetzungen müssen in den Folgejahren immer wieder neu erfüllt werden. Dabei sind die Labore angehalten, sich kontinuierlich weiter fortzubilden. Die Referenzlabore müssen mindestens an einer Fachfortbildung von DENTSPLY Friadent teilnehmen. Aus diesem Grund veranstaltet DENTSPLY Friadent exklusiv für seine Referenzlabore eine große jährliche Fortbildungsveranstaltung zu aktuellen Themen aus den Bereichen Planung, Chirurgie, Prothetik und natürlich auch zu den hauseigenen Implantatlinien. Die erste Fortbildung fand im September dieses Jahres bei DENTSPLY Friadent in Mannheim statt. Als Highlight dieses Treffens präsentierte Dr. Paul Weigl die Innovation ANKYLOS C/X.
Interessierte Labore können sich bei DENTSPLY Friadent über die Fortbildungsreihe zum Referenzlabor 2009 unter Telefon 0621 4302-010 informieren.
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1. Referenzlabor-Treffen bei DENTSPLY Friadent – Gruppenfoto Am 26. September 2008 fand das erste Treffen der Mitarbeiter aus den teilnehmenden Laboren bei DENTSPLY Friadent in Mannheim statt. Download: 2560 x 1920 px | 1740,48 KB |
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1. Referenzlabor-Treffen bei DENTSPLY Friadent – Systemvorstellung ANKYLOS C/X Blick ins Schulungszentrum: Beim Referenzlabor-Treffen wurde den Mitarbeitern aus den Laboren ANKYLOS C/X vorgestellt. Download: 2560 x 1920 px | 1813,10 KB |
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