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DENTSPLY Friadent News
Der schnelle Weg zum Provisorium
29.04.2009 | Das XiVE TempBase-Konzept
Was wünscht sich ein Patient, der mit einer Zahnlücke in der Praxis erscheint? Dass er mit Zähnen, die wie seine eigenen aussehen, die Praxis verlässt. Dieser Wunsch stellt den Behandler vor die Herausforderung, dass das Provisorium optisch bereits so aussehen muss wie die spätere Prothetik. Mit dem XiVE TempBase-Konzept von DENTSPLY Friadent lässt sich bei günstigen Voraussetzungen schnell ein festsitzendes, ästhetisch anspruchsvolles Provisorium herstellen – sowohl für Einzelzahnversorgungen als auch für komplexe Versorgungen. Bei dem 3-in-1-Konzept sind Einbringpfosten, Pfosten für die Indexregistrierung und provisorischer Aufbau für die temporäre Versorgung bereits enthalten. Ein provisorischer Aufbau muss nicht dazubestellt werden – das spart Zeit und Geld.
Das Multitalent
Mit dem TempBase-Konzept steht Behandlern ein multifunktionales Behandlungskonzept für alle Knochenqualitäten, Einheil- und Belastungsoptionen zur Verfügung, mit dem er schnell und sicher Implantate sofort versorgen kann.
Erstens kann die TempBase als Einbringpfosten für Implantate fungieren. In diesem Fall verbleibt die TempBase nach dem Eindrehen zum Erstellen eines Indexabdrucks oder einer temporären Versorgung im Implantat.
Zweitens kann mit Hilfe der TempBase Cap, einem präfabrizierten Kunststoffkäppchen, bei zweizeitigem Vorgehen unmittelbar nach Implantatinsertion eine Indexregistrierung erfolgen. Das Labor erstellt auf Grundlage dieses Abdrucks während der Einheilphase ein hochwertiges, passgenaues Provisorium, das der Behandler direkt nach Implantatfreilegung eingliedern kann.
Die TempBase kann drittens bei einem einzeitigen Vorgehen, soweit dies aus klinischer Sicht möglich ist, als Basis für provisorische Versorgungen dienen. Dann wird mit Hilfe der TempBase Cap unmittelbar nach der Insertion der Implantate direkt am Behandlungsstuhl ein hochwertiges implantatgetragenes Provisorium gefertigt. Dadurch entfällt einerseits der chirurgische Zweiteingriff zur Freilegung, andererseits hat diese Vorgehensweise den Vorteil, dass durch kontrollierte Lasteinleitung auf das Implantat direkt nach der Insertion die Osseointegration gefördert wird.
Auf Dauer natürlich schön
Die Eingliederung individuell gefertigter Provisorien zum Zeitpunkt der Implantatinsertion oder -freilegung nutzt ideal das biologische Regenerationspotenzial des Weichgewebes. Selbst bei beeinträchtigtem Hart- und Weichgewebe erhält der Behandler somit eine schöne und natürlich geformte Gingivakontur und schafft somit beste Voraussetzungen für eine ästhetische und dauerhafte prothetische Restauration.
XiVE – Das Implantatsystem für höchstmögliche prothetische und chirurgische Flexibilität.
Gerade bei implantologischen Höchstleistungen ist der Implantologe auf ein flexibles und vielseitiges Implantatsystem angewiesen, das ihm keine Grenzen setzt. XiVE bietet dem Anwender genau das: Ob kleinste Lücken oder zahnloser atrophierter Kiefer, ob harter oder weicher Knochen, ob einzeitig oder zweizeitig, ob Sofort- oder Spätbelastung, die Vielfalt an Behandlungsoptionen lässt ihm die freie Entscheidung. Und mit der von Zahntechnikern weltweit geschätzten prothetischen Vielseitigkeit des Systems findet er für jede Aufgabenstellung eine einfache, praxisnahe Lösung.
Besonders ist bei dem System auch seine überlegene Primärstabilität in allen Knochenklassen. Sie resultiert aus einem Zusammenspiel zwischen patentgeschütztem, innovativem Gewindedesign und chirurgischer Aufbereitungstechnik und macht so den implantologischen Erfolg planbar.
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XiVE mit TempBase XiVE TempBase Konzept. (Foto: DENTSPLY Friadent) Download: 1600 x 2000 px | 280,49 KB |
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