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Okklusaler Kompass bezeugt hohen Qualitätsstandard in der modernen Zahntechnik

12.06.2009 | Ausgezeichnete Ergebnisse mit ANKYLOS C/X

Der fünfte Okklusale Kompass, einer der führenden Zahntechniker-Wettbewerbe in Europa, zeichnete auch dieses Jahr funktionell und ästhetisch hochwertige zahntechnische Arbeiten aus. Der Wettbewerb wird zu Ehren von Michael H. Polz ausgeschrieben, der mit dem „Okklusalen Kompass“ der prothetischen Zahnheilkunde eines der nachhaltigsten Hilfsmittel zur Lehre und Rekonstruktion von Funktion an die Hand gegeben hat. Die drei besten Arbeiten wurden mit Preisen im Wert von insgesamt 6.000 Euro ausgezeichnet. Andreas Rauh, der Gewinner, lobt das neue indexierte ANKYLOS C/X, das in diesem Wettbewerb erstmals zum Einsatz kam. „Der neue ANKYLOS /X Aufbau ermöglicht es mir als Techniker, durch seine Indexierung im Herstellungsprozess immer wieder schnell und sicher die richtige Position zu finden.“

Die diesjährige Aufgabe bestand darin, im Unterkiefer in regio 41 und 31 implantatgetragene Kronen auf Balance-Anterior-Abutments anzufertigen. Zudem musste – soweit es die dynamische Okklusion erlaubte – eine maximale Kontaktposition erreicht werden. Im unbezahnten Oberkiefer wurde eine abnehmbare Teilprothese auf Implantaten (ANKYLOS Implantatsystem, indexiert) in regio 15, 12, 21, 22, 24 mit Konusverbindung verlangt. Die mittels Primär- und Sekundärsplitcast montierten Modelle mussten zur Überprüfung der Funktion mit einem entsprechenden Artikulator eingereicht werden. Neben der statischen und dynamischen Okklusion wurden die Arbeiten auf okklusale Störkontakte überprüft. Das Erfreuliche: Alle Einreichungen bildeten den hohen Qualitätsstandard der modernen Zahntechnik ab.

Die Gewinner

  • Platz 1 und 3.000 Euro gingen an Andreas Rauh, einen Mitarbeiter von Hardi Mink, von der Aldente Dentaldesign GmbH, Fellbach. Seine Wettbewerbsarbeit glänzte nicht nur durch eine hervorragende Ästhetik – insbesondere die lebendige Zahnfarbe und Schneidekantengestaltung sowie das natürlich modellierte und eingefärbte Zahnfleisch wurden hoch bewertet – sondern vor allem durch die perfekt umgesetzte Funktion. Die Wettbewerbsarbeit des Gewinners wird in der Ausgabe 2_2009 des Kundenmagazins iDENTity vorgestellt.
  • Carsten Styra aus dem Praxislabor der Praxisgemeinschaft Dres. Hild & Ebert, Soest, wurde mit dem 2. Platz und 2.000 Euro ausgezeichnet: Bestnoten erhielt er für Gerüstgestaltung und Präzision insbesondere für die Parodontalhygiene und die Gestaltung der Kronenränder. Zudem war es Styra trotz der schwierigen antagonistischen Bissverhältnisse gelungen, die geforderte lingualisierte Okklusion zu erreichen.
  • Über Platz 3 und 1.000 Euro freuten sich Janett Rehberg und Christian Thie vom Dental-Studio Dörte Thie in Blankenfelde, Berlin.

Der Gewinner des 5. Okklusalen Kompass: Andreas Rauh
Der glückliche Sieger des 5. Okklusalen Kompass, der dieses Jahr von DENTSPLY Friadent gesponsert wurde: Andreas Rauh von der Aldente Dentaldesign GmbH in Fellbach.
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Verleihung des zweiten Preises an Carsten Styra
Ralf Suckert (r), Verlagsleiter der teamwork media GmbH und Initiator des Wettbewerbs um den Okklusalen Kompass und DENTSPLY Friadent Geschäftsführer Dr. Werner Groll (m) verleihen den Preis an den zweiten Sieger, Carsten Styra (l).
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