stepps Implantologie-Partnerschaft. Fachliche Kooperation.

Wie kaum eine andere Therapie hat die Implantologie in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen - sie ist auf dem besten Weg, sich zur Standardtherapie zu entwickeln. Damit wird die Einbindung der Implantologie in das Leistungsspektrum der Praxis zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der Praxisentwicklung.
Voraussetzung für den implantologischen Praxiserfolg ist die perfekte Verbindung von chirurgischer Erfahrung und prothetischer Kompetenz - diese Qualifikation erfordert jedoch aufwändige und zeitintensive Fortbildung und ein hohes Maß an Erfahrung.

Konsequente Teamarbeit. Gemeinsamer Erfolg.

Das Konzept der Implantologie-Partnerschaft ermöglicht es jeder Praxis, die Implantologie erfolgreich in die eigene Praxis zu integrieren - ohne selbst chirurgisch tätig zu werden: Die vertrauensvolle und qualitätsorientierte Zusammenarbeit von implantatchirurgischen Praxen und prothetisch orientierten Zahnärzten und die partnerschaftliche Kooperation mit erfahrenen Dentallabors eröffnet ganz neue Perspektiven.

Einmaliges Schulungsangebot. Langfristige Zusammenarbeit.

Basis der Implantologie-Partnerschaft ist eine Seminarreihe, in der hochqualifizierte Referenten aufzeigen, welches Entwicklungspotenzial die Implantologie für eine Praxis bietet: In vier Seminaren erwerben die Teilnehmer die Fähigkeit und das Know-how der Implantat-Diagnostik und der Implantat-Prothetik und gewinnen einen Einblick in die Grundlagen der Implantat-Chirurgie. Die "gewinnende" Patientenkommunikation gehört ebenso zum Programm wie die Leistungsabrechnung. Der erfahrene Chirurgie-Partner übernimmt nicht nur die Implantat-Schulung - er steht seinen Prothetik-Partnern auch langfristig als Berater und "Coach" zur Seite.

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