Mehrere Zähne fehlen

Gute Beratung.

Am Anfang jeder Behandlung steht ein intensives Beratungsgespräch. Ausführlich bespricht Ihr Implantologe mit Ihnen Ausgangssituation, Abläufe, konkrete Wünsche und Fragen. Gemeinsam mit Ihrem Zahnarzt finden Sie die beste Lösung. Mit Ihrem Heil- und Kostenplan erhalten Sie eine detaillierte Kostenaufstellung für Ihre individuelle Implantatbehandlung. Die Krankenkasse ermittelt dann genau Ihren Eigenanteil und eventuelle Erstattungsmöglichkeiten.
Ist die Kostenfrage geklärt und die Entscheidung für Implantate gefallen, geht es an die konkrete Behandlung. Die wichtigsten Etappen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Einsetzen der Implantate.

Für das Einsetzen der Implantate reicht meist ein Behandlungstermin aus. Pro Implantat dauert es in der Regel nicht länger als 20 Minuten. Dieser Routine-Eingriff wird schonend und ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Entsprechend Ihrer bevorzugten Lösung - Einzelzahnrekonstruktion oder implantatgetragene Brücke - bereitet Ihr Zahnarzt im Knochen passgenaue "Implantatfächer" vor und setzt die wurzelförmigen Schrauben ein. Jetzt beginnt die Einheilung in den Knochen. Während dieser Wochen und Monate sollte das Implantat in der Regel nicht belastet werden. Deshalb wird das Zahnfleisch wieder sorgfältig vernäht. Bis zur endgültigen Versorgung schließt ein Provisorium, das noch keine Verbindung zum Implantat aufweist und so eine Einleitung des Kaudrucks verhindert, die Lücke passgenau und optisch einwandfrei.

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